Jennys Blog

Die etwas andere Sicht auf die Welt

Winterfreuden

Freie Aussicht aus meinem Wohnzimmer

Foto: Jennifer Rößler


Endlich ist er nun doch noch da, der Winter. Dabei sah es kurz vor Weihnachten ganz danach aus, als könnten wir doch noch in Shorts und T-Shirt unterm Weihnachtsbaum sitzen. Na ja. Fast. Mit ganz ganz viel Phantasie jedenfalls.

Jetzt ist alles schön weiß. Eine wunderschöne Schneedecke bedeckt alles. So manch einer deckt sich mit dieser Decke sogar zu und wundert sich dann, warum er nicht wieder aufwacht. So ist das halt mit dem Schnee… Ja gut, blaugefrorene Hände, blaue Lippen und eiskalte Füße nennt man dann wohl Kollateralschäden. Ach ja, nicht zu vergessen, dass sich durch Glatteis auf den Straßen auch schon mal Autos quer über die Straße stellen. Wie, das doch nur wie Karussellfahren? Aber nicht doch, das kann böse ins Auge gehen.

Aber sonst? Wenn man gemütlich vorm Kamin sitzt und nach draußen schaut.. ist doch schön, der Schnee.

Also Leute: schnappt euch eure Schlitten, Skier und was ihr sonst noch so braucht, um euch auf dem Schnee zu bewegen und genießt ihn, solange ihr könnt. Aber Vorsicht: gebrochene Knochen und Erkältungen inklusive! ;-)

Verwirrende Phantasien

Wenn in der Gegenwart selbst der letzte Funken Hoffnung verschwunden ist,
und der Verstand schon in der Vergangenheit im Meer der Verzweiflung zu versinken drohte,
dann kann in Zukunft nur noch die Phantasie uns helfen,
unsere Träume in den Wirren der Zeit wiederzufinden.

Zersiebte Weisheit

Schlimm ist, wenn Menschen glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und dieselben Menschen dann eines Tages feststellen müssen, dass der Löffel so löchrig war wie ein Sieb.

Zeitdurcheinander

Die Vergangenheit ist nicht mehr zu retten, da bereits veröffentlicht, die Gegenwart gibt es nicht und die Zukunft entsteht aus einem der vielen Was-wäre-wenns, welche die Vergangenheit produziert hat.

Sinnbefreit

Wenn der Sinn des Sinns verzweifelt versucht einen Sinn in seinem Sinn zu finden, dann ist das völlig sinnlos.

Optimistische Pessimisten sind Realisten

Optimisten sehen in allem etwas Gutes. Selbst wenn der Himmel seit Wochen mit dunklen Wolken bedeckt ist und es stürmt und schneit, sie freuen sich dann über den warmen Kamin oder die Ruhe, statt Trübsal zu blasen. Sie glauben, dass alles garantiert immer gut ausgeht.

Pessimisten denken bei schlechtem Wetter an die negativen Seiten desselben. Sie gehen davon aus, dass es nur schlimmer werden kann.

Realisten halten die Optimisten für Träumer und die Pessimisten für Miesepeter. Sie suchen sich aber von beiden Lebensanschauungen das heraus, was ihnen am wahrscheinlichsten erscheint. So können sie ab und zu sowohl den Optimisten als auch den Pessimisten mit Vorbehalt Glauben schenken. Kurzum: sie träumen realistisch. :-)

So können sie nichts falsch machen, realistisch gesehen…

Aberglauben

Aberglaube ist der Glaube daran, dass das Wort „aber“ in einem Satz alles relativiert, was im Satzteil davor steht. :-D

Optimismus ist …

Optimismus ist eine Krankheit von Leuten, die niemals erfahren haben, wie schön es sein kann, wenn Pessimisten eines Besseren belehrt werden. :D

Gewidmet dem nervigsten Optimisten dieser Welt, weil er nie aufhört, den Pessimismus zu bekämpfen. :)

Wo fängt die Realität an und hört der Schein auf?

Manchmal ist nicht alles so, wie es scheint und manchmal scheint nicht alles so zu sein, wie es ist.

Phantasie oder Psychose

Wenn Kinder von einer Welt in einem Schrank erzählen, dann haben sie viel Phantasie, wenn Erwachsene von einer Welt im Schrank sprechen, dann haben sie ein Problem. :-D

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